Januar22 , 2022

Shared Mobility 2022: 5 Trends, die die Branche bewegen!

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Aktuelles

Wir werden Sie schnell und ohne Kosten von Schrott in Neuss befreien, kontaktieren Sie uns

Sie suchen nach einer einfachen Möglichkeit Ihren Schrott loszuwerden

Wir von Schrottabholung Neuss sind 6 Tage die Woche in ganz Neuss und Umgebung unterwegs, um Sie von Ihrem Schrott zu befreien. Egal ob auf Ihrem Privatgrundstück, im Keller, auf dem Dachboden oder auf Ihrem Gewerbegelände- wir sind nach einem Anruf bei Ihnen.

Über uns/ unsere Dienstleistungen

Wir sind ein mobiles Team aus Schrotthändlern, das sich auf den Schrotthandel in Neuss und ganz NRW spezialisiert hat. Dank jahrelanger Erfahrung und einer professionellen Ausrüstung ist auch der Abtransport größerer Mengen Schrott kein Problem für uns. Kompetenz, Zuverlässigkeit und Kundenorientierung stehen für uns an oberster Stelle. Neben einer Schrottabholung bieten wir:

-Hausauflösungen

-Entrümpelungen

GO! weiter auf Wachstumskurs

Bonn (ots) Ein Plus an Sendungen für den Qualitätsführer in der KEP-Branche: GO! Express & Logistics zieht eine insgesamt positive Bilanz des Geschäftsjahrs 2021. Investitionen in Nachhaltigkeit sowie der Ausbau des Liniennetzes stehen für 2022 ganz oben auf der Agenda.Mit mehr als 9,2 Millionen Sendungen im Jahr 2021 bleibt GO! Express & Logistics weiterhin auf Wachstumskurs. Ulrich Nolte, Geschäftsführer der GO! Deutschland, zieht eine insgesamt positive Bilanz des Jahres 2021: "Nicht nur vor dem Hintergrund des zweiten Jahres der Coronapandemie, aber durch dieses verstärkt, waren mehr denn je das logistische Können und die Erfahrung unserer Mitarbeiter und Kuriere gefragt. Sie haben für unsere Kunden unzählige maßgeschneiderte Logistikkonzepte erarbeitet und umgesetzt. Wichtige Grundlage dafür waren der weitere Ausbau unseres Netzwerkes und die Erweiterung unserer Kapazitäten. Die guten Zahlen und nicht

Schrotthändler Witten Wir bieten privaten und gewerblichen Kunden Professionelle Schrottentsorgung

Das Unternehmen hat es sich auf die Fahnen geschrieben, den Schrott Witten kostenlos einzusammeln und den Wiederaufbereitungsanlagen zuzuführenAltmetallschrott führt in aller Regel ein ungeliebtes und leidlich geduldetes Dasein. Viele Menschen werden „in Sachen Schrott“ erst aktiv, wenn auch die letzte Ecke im Keller oder auf dem Dachboden zugestopft ist und die Stauräume schier zu bersten drohen. Auch, wenn ein Umzug ansteht, fällt plötzlich auf, wie viel Altmetallschrott sich im Laufe der Jahre angesammelt hat. Öfen und Badewannen finden sich ebenso wie Fahrräder und Werkzeuge, Motoren und Regenrinnen. All diese ausrangierten Dinge haben eines gemeinsam: Sie alle enthalten Primär- und Sekundärrohstoffe, die unter anderem aus Umweltschutzgründen stark nachgefragt werden und dringend einer zweiten Nutzung zugeführt werden sollten. Besonders gefragt sind Messing und Kupfer, Stahl und Zink sowie die jeweiligen Legierungen. Die US-amerikanische Industri

Der Schrotthändler Wuppertal Wir bieten privaten und gewerblichen Kunden realistische Preise Direkt vor Ort

Schrotthändler in Wuppertal: Wer seinen Schrott loswerden möchte, ist deshalb beim Schrottankauf für Wuppertal an genau der richtigen AdresseWenn eine Wohnungsauflösung ansteht, ist genaues Hinsehen gefragt: Neben Geräten und Maschinen, die man getrost als Schrott bezeichnen kann, finden sich oftmals Erbstücke, die man vor der Entsorgung schützen möchte und sollte. Da ist die Jugendstil-Anrichte, dort ein Kerzenständer aus den 50-ern. Sind diese Dinge gesichert, lohnt sich oftmals die Frage nach der Möglichkeit eines Schrottankaufs. Der Schrotthändler Wuppertal kann meistens schon vorab diese Frage klären, die von mehreren Faktoren, wie beispielsweise der Schrottmenge, aber auch der Art des Schrotts abhängt. Um einen verbindlichen Preis abgeben zu können, ist allerdings eine Inaugenscheinnahme vor Ort notwendig.Schrott ist gefragt wie nie, weshalb beim Verkauf

Driving Experience Südtirol – Neuer Anbieter für außergewöhnliche Fahrevents und Fahrerlebnisse in Südtirol

Ingolstadt (ots)Mit Jahresbeginn startet ein Newcomer in den Markt der Fahr- und Trainingsveranstaltungen. Der neue Anbieter Driving Experience Südtirol verfügt über eine exklusive Infrastruktur an On- und Offroadmöglichkeiten in Südtirol und positioniert sich damit als Partner sowohl für Tour- und Eventveranstalter als auch für die Automobilindustrie.Driving Experience Südtirol ist ein neuer Anbieter für außergewöhnliche Fahrerlebnisse in Südtirol und verfügt mit dem variantenreichen Safety Park Südtirol in Bozen und dem spektakulären Offroad Park im Pustertal über zwei exklusive Trainingslocations, die eine besondere Kombination aus professionellem Fahrtraining und spektakulärem Tourerlebnis ermöglichen. Driving Experience Südtirol bietet diese Infrastruktur zukünftig Tour- und Eventveranstaltern sowie den Marketing-Fachabteilungen der Automobilhersteller an, um deren Programme in Südtirol erlebnisreicher gestalten zu können.E

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Siegen (ots)

Die Zukunft der Mobilität ist und bleibt ein dynamisches Thema: Elektromobilität, autonomes Fahren, Leichtfahrzeuge, innovative Nutzungsszenarien. Das Team von Invers geht davon aus, dass Marktteilnehmer im kommenden Jahr 2022 weitere neue Mobilitätskonzepte entwickeln, die flexible Lösungen und komfortable Alternativen zum Fahrzeugbesitz bieten und den Markt für Shared Mobility antreiben.

Die Mobilitätsexperten bei Invers, dem Erfinder des automatisierten Fahrzeug-Sharing, haben fünf aktuelle Trends identifiziert, die die Shared-Mobility-Branche im kommenden Jahr bewegen werden:

1. Fahrzeugdaten gewinnen an Relevanz

Autonomes Fahren, Infotainment und Comfort-Funktionen, Wartungsplanung, Fahrtenanalysen – Anwendungsfälle, für die umfassende, verlässliche Daten aus dem Fahrzeug nötig sind. Das Thema ist nicht neu, Anwendungen wie Carsharing nutzen den Datenzugriff schon seit einiger Zeit. Allerdings gerät es zunehmend ins öffentliche Interesse, wohl auch, weil sich Fahrzeugdaten über die Cloud komfortabel nutzen und für weitere innovative Dienste einsetzen lassen. Dabei stellt sich auf der einen Seite die Frage, welche Daten wem gehören und wie mit sensiblen Daten umzugehen ist. Aktuelle Initiativen wie das Data Governance Act der Europäischen Union belegen, wie relevant Fahrzeuginformationen für die Branche sind. Auf der anderen Seite zeigen innovative Lösungen, wie sich Mobilität auf der Basis intelligenten Dateneinsatzes verbessern lässt. So kann mithilfe von Fahrtenanalysen zum Beispiel umweltschonendes Fahren honoriert werden. Außerdem können Sharing-Anwendungen die Fahrzeugauslastung verbessern. Ein effizientes Life-Cycle-Management für Fahrzeuge über deren gesamten Lebenszyklus auf der Grundlage der konkreten Nutzungsdaten kann die Ressourcennutzung weiter optimieren.

2. Auto-Abos locken weitere Marktteilnehmer

Eine komfortable Alternative zum Autobesitz bieten vor allem Auto-Abos. Marktteilnehmer aus verschiedenen Segmenten haben das Potenzial für sich entdeckt. Dazu zählen Fahrzeughersteller wie VW. Der ID.3 ist seit September 2021 in Deutschland im Abo zu haben. Darüber hinaus steigen klassische Rental-Anbieter in das Geschäft ein. So hat Europcar angekündigt, einen Abo-Service in Norwegen zu starten. Wichtig außerdem: Auto-Abo-Startups wie das Münchner Unternehmen Finn, das weiter auf Expansionskurs ist und gerade im Dezember 2021 zusätzliches Fremdkapital in Höhe von 500 Millionen Euro einwerben konnte, um weiter signifikant zu wachsen. Der chinesische Hersteller Geely bietet unter der Marke Lynk&Co sogar ein Fahrzeugmodell an, das ausschließlich im Abo-Modell zu haben ist.

3. Microcars erleben Lackmustest

Twizy, Microlino, City Transformer, Rocks-e – Leichtfahrzeuge erleben derzeit ein Revival. Sie sind anders als das klassische Auto sehr bedarfsgerecht für das klar definierte Einsatzfeld der urbanen Mobilität entwickelt worden: für das geringere Tempo im Stadtverkehr mit einem dem Auto vergleichbaren Komfort und dabei leichter und kostengünstiger. Als Grenzgänger zwischen Auto und Motorrad kombinieren sie in gewisser Weise die Parkvorteile eines Zweirads mit den Transportmöglichkeiten eines Autos. Als Elektrofahrzeuge versprechen sie außerdem nachhaltige, innerstädtische Mobilität, ein Plus aus der Sicht der Städte- und Verkehrsplaner, die sich Sustainable Urban Mobility (SUM) zum Ziel gesetzt haben. Geringere Anschaffungskosten im Vergleich zu E-Autos machen sie zudem für Sharing-Betreiber attraktiv. Die Gelegenheit scheint günstig, die spannende Frage lautet für das Jahr 2022: werden Microcars ihren Platz im urbanen Mobilitätsmix behaupten können?

4. Campervan-Sharing wächst und wird digital

Entspannter Urlaub in Pandemie-Zeiten? Viele Reisefans haben im letzten Jahr den Wohnmobil-Urlaub für sich entdeckt. Laut einer Studie des US-amerikanischen Branchenverbands Go RVing wird die Zahl der Wohnmobilreisenden von 56 Millionen im Jahr 2021 für das kommende Jahr auf 65 Millionen steigen. Grund dafür ist nicht nur der Pandemie-bedingte Wunsch nach Abstand, sondern auch durch die Pandemie beflügelte Trends zu Remote Work, Reisen in kleinen Gruppen und Urlaub im eigenen Land. Dabei ist zu beobachten, dass Vermieter ihren Kunden einen komfortablen Buchungs- und Übernahmeprozess anbieten wollen, den sie vollständig digitalisiert abbilden. Der Campervan wird digital. Er lässt sich online buchen und mit dem Smartphone übernehmen.

5. Lastenräder beflügeln Bike-Sharing

Lastenräder entlasten Städte, tragen zur Verkehrswende bei und entwickeln sich aktuell zu einem lukrativen Geschäftsmodell. Der Markt erlebt einen regelrechten Boom, Vielfalt und Größe der Angebote wachsen. Die aktuelle Studie „European cargo bike industry survey results 2021“ des Projekts City Changer Cargo Bike hat die 38 wichtigsten Anbieter im europäischen Markt unter die Lupe genommen und für 2021 ein Wachstum von rund 66 Prozent prognostiziert. Der Trend kommt auch im Sharing an: So testet London seit September 2021 ein Lastenrad-Sharing im Osten der Metropole. Darüber hinaus haben das Logistik-Unternehmen Stuart Delivery und der Lastenrad-Hersteller Vok Bikes gerade angekündigt, im kommenden Jahr ein Lastenrad-Sharing in London auf den Markt zu bringen. In Deutschland gibt es laut Branchenverband cargobike.jetzt aktuell bereits rund 150 Anbieter von Lastenrad-Sharing. Ein sehr dynamischer Markt, der die Idee der geteilten Mobilität weiter verbreitet.

Insgesamt ist zu beobachten, dass sich der Sharing-Trend fortsetzt und über das originäre Modell des Community-Carsharing hinauswächst. So kommen neue Fahrzeugtypen wie Lastenräder, Campervans oder Leichtfahrzeuge hinzu. Gleichzeitig erweitern neue Anwendungsfelder die ursprüngliche Idee des Autoteilens, wenn geteilte Lastenräder für Lieferdienste im Einsatz sind oder Auto-Abos zwar eine flexible, aber doch längerfristige Nutzung eines Fahrzeugs fast im Sinne eines Rentals ermöglichen.

Über Invers

Invers, Erfinder des automatisierten Fahrzeug-Sharing, bietet speziell für Entwickler von Shared-Mobility-Anbietern entworfene Hard- und Software-Lösungen, mit denen Betreiber ihre Angebote einführen, umsetzen und skalieren können. Als weltweit erstes Technologieunternehmen im Bereich Shared Mobility entwickelt und managt Invers grundlegende Technologie-Bausteine in einer Größenordnung, die Kunden effiziente und einfach zu implementierende technische Lösungen bieten.

Das Unternehmen agiert als unabhängiger und zuverlässiger Partner für Betreiber von Shared-Mobility-Lösungen wie Carsharing, Scooter Sharing, Ride Pooling und Car Rental – mit dem Ziel, Shared-Mobility-Angebote zu einer günstigen und komfortablen Alternative zum eigenen Fahrzeug zu machen. Zu den Kunden zählen beispielsweise Share Now, Clevershuttle, Miles, Getaround, Flinkster, TIER, Bounce oder Emmy. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und hat Standorte in Siegen, Köln und Vancouver. Die Entwicklung findet vollständig in Deutschland statt. www.invers.com

Pressekontakt:

Stephanie Altemöller
stephanie.altemoeller@invers.com

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